WERFEN - Tenkara AUSTRIA

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Die  traditionelle Handhaltung (möglichst kurz vor dem Ende des Griffes) ist geprägt duch den nach vorne liegende Zeigefinger.  So wird die Rute zum Präzisionswerkzeug mit voller Kontrolle über Line und Fliege.


Gegenüber der Fliegenfischer-Technik geht die Wurfbewegung (Radius) bei der Tenkara-Technik in der Regel von 10 bis 12 Uhr, das Handgelenk wird mehr in die Wurfbewegung einbezogen und der Arm näher am Körper gehalten.

Die Stopps bei den Rück- als auch bei den Vorwärtswürfen müssen gut ausgeführt werden, damit sich die Line / Rute auflädt.
   
Gleich nach dem Vorwärtsstopp die Rute leicht senken, damit die Fliege sanft präsentiert wird.

Die wichtigsten Tipps !

Den Wurf-Arm eng am Körper halten, denn das:
- vermeidet schnelle Ermüdung
- gibt bessere Kontrolle der Rute

Beim Rückwurf:   
Den Arm leicht hochnehmen, mit einer Rückwärtsbewegung die Line / Rute aufladen und am Schluss das Handgelenk ganz leicht knicken.

Beim Vorwärtswurf:
Den Arm wieder leicht nach unten nehmen und am Schluss das Handgelenk wieder leicht knicken, damit sich die Rute entladen kann.


VITA         
DAFÜR STEHE ICH        
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